Europäischen Mais anbauen und stolz darauf sein
Hinter jedem ertragreichen Maisfeld steht ein Landwirt. Seine Erfahrung, seine Entscheidungen, sein Fachwissen. Und vor jedem Erfolg steht eine grundlegende Entscheidung: das Saatgut.
Mais anbauen ist heute mehr als einfach nur eine Ernte. Maisanbau bedeutet, an der Tierfütterung, der Energie, der Wirtschaft einer Region und einer europäischen Landwirtschaft teilhaben, die fähig ist, unabhängig zu sein und sich dem Klimawandel anpassen kann.
Um diesen Herausforderungen entgegentreten zu können, können die Erzeuger auf einen Vorteil setzen, der ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist: europäisches Saatgut.
Ein für unsere Felder entwickeltes Saatgut
Dürren, Hitze, Wassermangel, Krankheitsdruck: die Erzeugerbedingungen ändern sich und machen immer mehr Präzision erforderlich.
Die Saatgutselektion entwickelt sich mit ihnen weiter.
Die europäischen Saatgutunternehmen arbeiten heute nicht nur am Ertragspotenzial, sondern auch an der Toleranz gegenüber biotischen und abiotischen Stressfaktoren sowie an der Fähigkeit der Sorten, die verfügbaren Ressourcen effizient zu nutzen.
Dieser Fortschritt wird durch genomische Daten, Versuche – und inzwischen auch dank KI – noch beschleunigt. Ein Zyklus für die Entwicklung einer neuen Sorte, der vormals nahezu zehn Jahre dauerte, kann heute inzwischen auf fünf bis sechs Jahre verkürzt werden.
Mit den vorhandenen Ressourcen effizienter produzieren
Der genetische Fortschritt hat inzwischen ebenfalls seinen Anteil an der nachhaltigeren Landwirtschaft.
Eine ertragreiche, an den lokalen Bedingungen angepasste Sorte ermöglicht es, die vorhandenen Ressourcen optimaler einzusetzen: Boden, Wasser, Stickstoff und jeden kultivierten Hektar.
Es ist eine umwelttechnische Herausforderung. Aber auch eine wirtschaftliche Herausforderung für den Betrieb.
Vor dem Hintergrund unwägbarer Wetterbedingungen sowie Marktschwankungen bietet die Genetik den Erzeugern somit etwas Wesentliches: mehr Sicherheit und Anpassungsfähigkeit.
Eine europäische Exzellenz - vom Labor bis auf die Felder
Dieses Ziel stützt sich auf eine ganze Kette von Fachkompetenzen: Züchter, Forscher, Techniker, Saatgutproduzenten, technische Institute und Landwirte arbeiten gemeinsam daran, den Anbau voranzubringen.
Der zwischen französischen, deutschen und polnischen Fachleuten organisierte Austausch hat es bewiesen: Hinter jedem Sack mit europäischen Saatgut stehen zahlreiche Jahre der Selektion, mit Feldversuchen, modernsten Technologien und ein ständiges Streben nach Qualität.
Diese ganzen Innovationen machen jedoch nur an einem Ort wirklich Sinn: auf dem Feld des Landwirts.
Hier trifft die Genetik auf Knowhow.
Hier wird aus Potenzial Ertrag.
Hier wird aus Innovation eine Ernte.
Mais anbauen und stolz darauf
Wer sich für Mais entscheidet, entscheidet sich für eine Pflanze, die vielfältige Anforderungen erfüllt: Tierfutter, Biomasse, Energie, industrielle Verwendungsmöglichkeiten und einen Beitrag zur landwirtschaftlichen Selbstversorgung Europas.
Die Entscheidung für europäisches Saatgut bedeutet auch, auf eine Branche zu setzen, die in Europa züchtet, testet und produziert und dabei über fundierte Kenntnisse unserer Anbaubedingungen und deren Entwicklungen verfügt.
Landwirte, die ihre Böden beobachten, ihre Anbaumethoden anpassen, Innovationen integrieren und ihre Betriebe weiterentwickeln.
Denn Mais ist ein Vorteil für unsere Zunkunft.
Denn die Zukunft wird hier vorbereitet, in Europa.
Und weil die, die ihn anbauen, recht haben, darauf stolz zu sein.